Polyepoxibernsteinsäure

CAS-Nummer
51274-37-4
EG-Nummer
813-700-3

Was ist Polyepoxibernsteinsäure?

Polyepoxibernsteinsäure (CAS 51274-37-4), auch als PESA bekannt, ist ein biologisch abbaubares polymeres Chelatierungsmittel für industrielle Wasser- und Prozesssysteme.

Wo wird Polyepoxibernsteinsäure eingesetzt?

  • Kühlwasser- und Dampfkesselsysteme: Verhinderung von Calciumcarbonat- und Calciumsulfatablagerungen auf wärmeübertragenden Flächen
  • Öl- und Gasindustrie: Aufbereitung von Produktionswasser und Konditionierung von Injektionswasser
  • Entsalzungs- und Umkehrosmoseanlagen: Antiscalingmittel zur Verlängerung der Membranstandzeit
  • Es verhindert Ablagerungen und hemmt Korrosion, indem es Härtebildner wie Calcium, Magnesium und Barium komplexiert.

Gut zu wissen: Gilt als bevorzugter Ersatz für phosphonatbasierte Scaleinhibitoren in Regionen mit strengen Grenzwerten für Phosphoreinleitungen in das Abwasser.

Kommerzielle Spezifikationen

  • Wässrige Lösung mit einem Wirkstoffgehalt von 40 %
  • Lieferung in IBC-Containern und Fässern
  • Dokumentation in der Regel COA und MSDS

Andere Bezeichnungen (Synonyme)

Polyepoxysuccinic acid|Poly(1-oxacyclopropane-2,3-dicarboxylic acid)|MK 2|Epoxysuccinic acid homopolymer|2,3-Oxiranedicarboxylic acid, homopolymer|MK 2 (scale inhibitor)

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Welche physikalischen Eigenschaften hat Polyepoxibernsteinsäure?

Form solide
Wasserlöslichkeit H2O: löslich

Welche Handels- und Regulierungscodes gelten für Polyepoxibernsteinsäure?

Lagerklasse 11 - Brennbare Feststoffe
WGK 3
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